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Beratung

Wir bringen der KI Ihr Unternehmen bei – nicht umgekehrt.⁣‌⁠⁠⁠‌‌‌‌‌⁠⁠⁠⁠‌‌‌‌⁠⁠‌‌‌‌⁠‌⁠⁠‌⁠‌‌⁠‌‌⁠‌⁠⁠‌⁠‌‌⁠⁠‌‌⁠‌‌‌⁠⁠‌‌‌⁠‌⁠⁠‌‌⁠‌⁠‌‌⁠⁠‌⁠‌‌‌‌⁠⁠‌⁠‌⁠‌⁠⁠‌‌‌⁠‌‌‌⁠⁠‌‌‌‌‌‌⁠⁠‌⁠‌⁠⁣

Bevor irgendein Werkzeug eingeführt wird, lernen wir Ihren Betrieb kennen: Abläufe, Wissen, Menschen. Daraus entsteht in fünf Beratertagen Ihre Strategie für Digitalisierung und KI – ein Prozess in Etappen, kein Software-Kauf. Am Ende wissen Sie schwarz auf weiß, wo KI in Ihrem Betrieb wirklich hilft und wo nicht.

Was die Beratung leistet

Erst Klarheit. Dann ein Plan, der zu Ihrem Betrieb passt.

Vier Ergebnisse, die Sie nach der Beratung in der Hand haben – unabhängig davon, ob Sie danach mit uns weitermachen.

  1. AusgangslageWo verschwinden die Stunden, welche Werkzeuge sind da, wer macht heute was – und was steht nur in Köpfen.
  2. PotenzialeWelche Aufgaben sich für KI eignen, welche nicht, und wo der erste Schritt die meisten Stunden zurückbringt.
  3. KonzeptPlan für Wissen und Prozesse, Reihenfolge der Schritte, Rollen und Freigaben – wer entscheidet was.
  4. StrategiepapierEine Entscheidungsgrundlage mit Aufwand, Nutzen und Fahrplan. Es gehört Ihnen – auch ohne uns.
Zwei Themen

Digitalisierungsstrategie und KI-Strategie – zwei Ebenen, die aufeinander aufbauen.

Jedes Thema ist ein eigenes Beratungsprojekt. Sie gehören trotzdem zusammen: Die eine Ebene ordnet den Betrieb, die andere macht ihn lernfähig.

  • Digitalisierungsstrategie – die Grundlage: Abläufe, Werkzeuge, Datenflüsse, Medienbrüche, Wissensorganisation. Für Betriebe, die heute mit Papier, Tabellen und Postfächern arbeiten. Ohne diese Ordnung hat eine KI nichts Verlässliches, womit sie arbeiten kann.
  • KI-Strategie – darauf aufbauend: konkrete Einsatzfelder, Stellenplan der KI-Mitarbeiter, Plan für das Firmengehirn, Freigabe-Regeln, Datenschutz und KI-Verordnung, Wirtschaftlichkeit. Für Betriebe, deren Grundlage steht – oder als zweiter Schritt direkt nach der ersten.
  • Warum beides: Digitalisierung ohne KI-Plan bleibt ein Werkzeugkauf, der neue Ordner füllt. KI ohne geordnete Grundlage rät. Hand in Hand entsteht ein Betrieb, der sein Wissen kennt, seine Abläufe beschreibt – und dann Stück für Stück Arbeit abgibt, ohne die Führung abzugeben.
Förderung

Bis zu 80 % der Beratung können gefördert werden.

Für Beratung zu Digitalisierung und KI gibt es Fördermöglichkeiten – je nach Betrieb, Größe und Standort. Sie müssen sich nicht durch Programme und Richtlinien arbeiten: Wir suchen die passende Förderung für Sie heraus.

  • Die passende Förderung: Wir prüfen, was für Ihren Betrieb in Frage kommt, und sagen Ihnen ehrlich, wenn nichts passt.
  • Antrag vor dem Auftrag: Der Antrag wird gestellt, bevor die Beratung beginnt – wir begleiten Sie dabei, damit kein Zuschuss verloren geht.
  • Mehr im Erstgespräch: Wie hoch der Zuschuss bei Ihnen ausfallen kann und was Sie dafür brauchen, klären wir im kostenlosen Erstgespräch.
Der Weg

Zwei Etappen. Bis zu 80 % Förderung möglich.

Erst Klarheit, dann Umsetzung – und jede Etappe einzeln. Sie beginnen mit einem kostenlosen Gespräch und entscheiden nach jedem Schritt neu, ob es weitergeht. Die fünf Beratertage stehen mitten in der ersten Etappe.

Etappe 1 · Beratung

Klarheit gewinnen

Am Ende wissen Sie, wo KI in Ihrem Betrieb wirklich hilft – schwarz auf weiß.

  1. Kostenlos Erstberatung

    30 bis 60 Minuten per Microsoft Teams oder am Telefon. Sie erzählen, wo bei Ihnen die Stunden verschwinden – wir sagen ehrlich, ob und wo KI Ihnen hilft.

  2. Unverbindlich Grobes Konzept und Angebot

    Sie bekommen schriftlich, womit wir anfangen würden, was es bringt und was es kostet. Ob daraus etwas wird, entscheiden Sie.

  3. Optional Förderung beantragen

    Die Beratung ist förderfähig: Je nach Betrieb und Standort ist ein Zuschuss von bis zu 80 % der Beratungskosten möglich. Der Antrag wird vor dem Auftrag gestellt – wir begleiten Sie dabei.

  4. Ihre Entscheidung Auftrag

    Erst jetzt beauftragen Sie die Beratung – mit festem Umfang und festem Preis: fünf Beratertage.

  5. Beratertag 1–2 · bei Ihnen Hospitation und Workshop

    Wir schauen uns die echten Abläufe an – Posteingang, Angebote, Buchhaltung, Kundenkontakt, Wissen in Köpfen – und erarbeiten mit Geschäftsführung und Schlüsselpersonen die Prioritäten.

  6. Beratertag 3–4 · bei uns Ausarbeitung

    Auswertung, Ist-Bild, Zielbild, Stellen- und Wissensbedarf, Reihenfolge, Kosten-Nutzen-Rahmen. Wir übersetzen Ihren Betrieb in Regeln, die eine KI verstehen kann.

  7. Beratertag 5 · Präsentation Strategiepapier

    Welche Abläufe, welches Wissen, welche KI-Stellen, in welcher Reihenfolge, mit welchem Aufwand. Es gehört Ihnen – auch wenn Sie nicht mit uns weitermachen.

Etappe 2 · Umsetzung

Schritt für Schritt umsetzen

Nur wenn Sie wollen, und nur das, was Ihr Fahrplan hergibt. Die Umsetzung beauftragen Sie getrennt – bei pxmedia.ai.

  1. Ihre Wahl Themen auswählen

    Aus der Strategie wählen Sie, womit Sie anfangen. Ein Thema, nicht zehn – dort, wo bei Ihnen die meisten Stunden liegen.

  2. Einrichten Arbeitsplatz, Firmengehirn, Schnittstellen

    Wir richten nur ein, was Ihr Thema braucht: den AI Workspace, Ihr Firmengehirn, die Anbindung Ihrer Programme. Ihre Mitarbeiter werden eingearbeitet, bis es im Alltag sitzt.

  3. Dauerhaft Betreuung und Optimierung

    Wir bleiben an Ihrer Seite: nachschärfen, ausbauen, das nächste Thema angehen – in Ihrem Tempo.

Umsetzung

Ein Ansprechpartner für alles – auch nach der Beratung.

Aus der Beratung wird kein Papier für die Schublade. Wenn Sie umsetzen wollen, unterstützen wir Sie dabei – mit demselben festen Ansprechpartner, der Ihren Betrieb aus der Beratung kennt. Sie müssen nichts zweimal erklären.

  • Einrichten: nur das, was Ihr Fahrplan hergibt – Arbeitsplatz, Firmengehirn, Anbindung Ihrer Programme.
  • Einarbeiten: Ihre Mitarbeiter lernen das System im Alltag, bis es sitzt.
  • Begleiten: nachschärfen, ausbauen, das nächste Thema angehen – in Ihrem Tempo.
  • Getrennt beauftragt: Die Umsetzung ist ein eigener Auftrag mit eigenem Angebot. Sie entscheiden erst nach der Beratung, ob und womit es weitergeht.
Herausforderungen

Was Betriebe uns erzählen – und was wir darauf antworten.

Vier Sätze, die wir in fast jedem Erstgespräch hören. Wir antworten nicht mit einem Stellenkatalog, sondern mit einer Arbeitsweise – und mit einer ersten Stelle dort, wo bei Ihnen die meisten Stunden liegen.

„Zu viel Verwaltung, zu wenig Zeit.“

Post, Belege, Angebote, Termine – die Stunden, die niemand sieht, weil sie abends und am Wochenende anfallen.

Unsere AntwortEine KI-Stelle, die vorbereitet statt nur zu erinnern: Belege gelesen und abgeglichen, Angebote kalkuliert, Termine mit Vorgeschichte aufbereitet. Sie lesen gegen und geben frei.

„Wir finden keine Leute.“

Stellen bleiben offen, die Arbeit bleibt trotzdem – und die, die da sind, tragen sie mit.

Unsere AntwortNicht Menschen ersetzen, sondern die Arbeit übernehmen, für die niemand zu finden ist. Eine Stelle nach der anderen, mit Probezeit, geführt von Ihren Leuten.

„Das Wissen hängt an einzelnen Köpfen.“

Fällt eine Person aus, steht etwas still. Geht sie, geht das Wissen mit.

Unsere AntwortDas Firmengehirn: Ihr Wissen als geprüfte Karten, dem Unternehmen gehörend – nicht dem Werkzeug und nicht dem Mitarbeiter. Jede Stelle arbeitet damit, jede Korrektur bleibt.

„Ich weiß nicht, wo ich anfangen soll.“

KI ist überall Thema – nur für den eigenen Betrieb nicht greifbar. Der erste Versuch hat wenig gebracht.

Unsere AntwortDrei Fragen im Erstgespräch: Welche Arbeit frisst Stunden? Was müsste jemand dafür wissen? Woran merken Sie, dass es sich gelohnt hat? Danach eine schriftliche Einschätzung – auch, wenn sie „noch nicht“ lautet.

Begleitung

Wir bleiben, bis es läuft – und danach.

Ein System ist nur so gut wie die Menschen, die damit arbeiten. Deshalb ist das hier kein Projekt mit Enddatum, sondern ein Prozess: erst verstehen, dann Wissen und Abläufe festhalten, dann die ersten KI-Stellen in die Probezeit, Schulung der Leute, laufende Betreuung. Jede Etappe einzeln, und Sie entscheiden nach jedem Schritt neu, ob es weitergeht.